Der Dolmar ist unser Hausberg vulkanischem Ursprungs. Er ist in der Zeit des Rhönvulkanismus vor sieben Millionen Jahren entstanden. Auf seinem Gipfel findet an jedem 1.Mai ein Sternwanderungs- Treffen statt. Schönes Wetter ist fast garantiert. In den letzten 10 Jahren hat sich der Wettermacher auf die Seite der Freunde des Dolmars gestellt, und sie damit beim Kampf gegen den Steinbruch und für den Erhalt des geo- und ökologisch einzigartigen Dolmar unterstützt. In diesem Jahr ist der Dolmar um eine Attraktion reicher geworden.
Das Charlottenhaus wurde wiedereröffnet, dass wird alle erfreuen, die sich eine gastronomische Einrichtung zum Einkehren wünschten.
Das ist der Dolmar, aus westlicher Richtung gesehen!
Von allen Seiten findet der Wanderer seinen Weg zum Berg. Auch unkundige können sich nicht verlaufen. Die Dolmarfreunde und die Gemeinden haben für eine gut Ausschilderung gesorgt. Außerdem sorgt der Blick zum Berg selbst für eine gute Orientierung. Ist man oben angekommen, entschädigt der herrliche Rundblick vom Charlottenhausturm die Mühe des Aufstiegs. Der gesamte Thüringer­wald­kamm kann von der Veste Coburg (Südost), über Adlersberg, Beerberg, Inselsberg(Norden) bis zum Meissner bei Kassel überblickt werden. Daran schließen sich die Rhönberge an, die von Oechsen, Geba, Wasserkuppe und Kreuzberg gekennzeichnet sind. Der Blick streift dann über die Mainberge weiter zu den Haß-Bergen und zu den Gleichbergen bei Römhild um dann wieder die Veste Coburg zu erreichen. Wer keinen Kompaß dabei hat, kann mit Hilfe des Rundblickes die vier Himmelsrichtungen bestimmen. Der Inselsberg liegt ziemlich genau im NORDEN, die Gleichberge im SÜDEN, der Beerberg im OSTEN und der Auersberg im WESTEN.
 
Dolmarchronik  


Runter vom Sofa - auf zum Dolmar!